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	<title>Steffen in Japan &#187; Essen &amp; Trinken</title>
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	<description>Ein Berliner auf Abwegen ;)</description>
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		<title>Nun also doch&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 13:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute nach der Arbeit rief ich meine Frau an, da wir heute mal ausnahmsweise zur ungefähr gleichen Zeit Feierabend hatten. Spontan entschieden wir uns dann in Umeda auf einen Kaffee zu treffen. In Umeda angekommen erzählte sie mir gleich, dass sie gerne zum neuen Café gehen will, an dem wir bereits mehrere Male vorbei gelaufen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute nach der Arbeit rief ich meine Frau an, da wir heute mal ausnahmsweise zur ungefähr gleichen Zeit Feierabend hatten. Spontan entschieden wir uns dann in Umeda auf einen Kaffee zu treffen. In Umeda angekommen erzählte sie mir gleich, dass sie gerne zum neuen Café gehen will, an dem wir bereits mehrere Male vorbei gelaufen sind. Fast jedes Mal sagte sie mir, dass sie dort nicht hingehen möchte, weil es so teuer sei.<br />
Der Grund für ihren plötzlichen Sinneswandel war das derzeitige Angebot des Cafés. Man bekommt ein Stück Schokolade von Lindt als kleines Geschenk dazu. Lindt ist die Lieblingsschokolade meiner besseren Hälfte.  Ich konnte ihr diesen Wunsch nicht verweigern, da ich derjenige war, der jedes Mal sie gefragt hatte, ob wir nicht einmal dort hingehen wollen.<br />
Das Café, dass den schönen Namen Creperie Stand Chandeleur trägt, bietet neben leckeren Crepes auch andere Köstlichkeiten an. Wir bestellten uns jeweils ein Set und tranken dazu leckeren Cidre. Für 2.100 Yen war das auch gar nicht so teuer wie befürchtet. Und es wird nicht das letzte Mal sein, dass wir dieses Café aufsuchen werden!</p>
<p>Hier noch ein paar Fotos:<br />
<a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2011/02/crepe01.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-696" style="margin: 2px; border: 1px solid #cccccc;" title="Crepe" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2011/02/crepe01-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2011/02/crepe02.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-698" style="margin: 2px; border: 1px solid #cccccc;" title="Crepe 2" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2011/02/crepe02-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2011/02/crepe03.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-699" style="margin: 2px; border: 1px solid #cccccc;" title="Crepe 3" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2011/02/crepe03-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p>Also wenn ihr uns mal besuchen kommt, gehen wir mal dort gemeinsam hin <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<strong>Wort des Beitrags:</strong> 美味しい (oishii = lecker)</p>
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		<title>Es fängt an zu zirpen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 13:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Regenzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Semi]]></category>
		<category><![CDATA[Singzikade]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich meinen letzten Beitrag geschrieben hatte, fing es auch schon bald zu regnen an. Die letzten Tage regnete es auch recht häufig und stark, so dass die Regenzeit hier in Osaka nun doch noch halbwegs ihre Ehre retten konnte. Die Temperaturen sanken auch teilweise auf ca. 25 Grad, was sehr angenehm war. Aber durch [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich meinen letzten Beitrag geschrieben hatte, fing es auch schon bald zu regnen an. Die letzten Tage regnete es auch recht häufig und stark, so dass die Regenzeit hier in Osaka nun doch noch halbwegs ihre Ehre retten konnte. Die Temperaturen sanken auch teilweise auf ca. 25 Grad, was sehr angenehm war. Aber durch die nun höhere Luftfeuchtigkeit kam ich doch noch ins Schwitzen.</p>
<p>Gestern nun habe ich das erste Zirpen einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Singzikaden" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Singzikade</a> (auf Japanisch: 蝉 = semi) wahrnehmen können.. Jetzt ist es also soweit: Die Regenzeit neigt sich dem Ende entgegen und der Sommer marschiert ins Land. Und schon sehr bald wird es hier für mehrere Wochen den ganzen Tag über sehr laut werden, denn es wird nur von diesen Zikaden so wimmeln.<br />
Ich persönlich mag diese Insekten nicht wirkich. Sie sind sehr laut und deuten auf den langen und heißen Sommer hin, der jetzt erst richtig beginnt (obwohl es hier schon seit ca. einem Monat um die 30 Grad sind).<br />
Ah, wie freue ich mich schon auf den Oktober, wenn wieder angenehme Temperaturen herrschen und die Blätter sich verfärben&#8230;</p>
<p><strong>Wort des Tages:</strong> 日射病 (nisshabyō = Hitzschlag; Sonnenstich)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Hauch von Japan&#8230; Souvenir aus Finnland</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 09:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Geisha]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Souvenir]]></category>
		<category><![CDATA[T-Shirt]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich bekam ich von einer Schülerin, ein sehr leckeres Souvenir geschenkt. Sie hatte während der Golden Week eine Reise mit ihrer Mutter durch Norwegen, Finnland und Dänemark gemacht. Wie es in Japan üblich ist, handelte es sich um eine straff organisierte Gruppenreise, bei der wie nach einer Checkliste sämtliche Orte abgefahren werden. Und so kam [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich bekam ich von einer Schülerin, ein sehr leckeres Souvenir geschenkt. Sie hatte während der Golden Week eine Reise mit ihrer Mutter durch Norwegen, Finnland und Dänemark gemacht. Wie es in Japan üblich ist, handelte es sich um eine straff organisierte Gruppenreise, bei der wie nach einer Checkliste sämtliche Orte abgefahren werden. Und so kam es, dass ihr Aufenthalt in Finnland fast ausschließlich aus der Warterei auf dem Flughafen oder die Fahrt im Bus bestand. In Norwegen schaute sie sich ein paar Fjorde and und in Dänemark besuchte sie auch nur Kopenhagen.</p>
<p>In Japan ist es üblich, dass man sich mit unzähligen Souvenirs aus den besuchten Ländern, Städten oder Orten einpackt, bevor man sich auf die Heimreise begibt. Dabei wird dann auch recht viel Geld ausgegeben, so dass es bei jeder Touristenattraktion nur so von Händlern und Geschäften wimmelt, die irgendwelchen Schnickschack und mehr oder weniger leckere Speisen und Getränke an den Man / die Frau bringen wollen.</p>
<p><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2009/05/geisha-shoko.jpg" class="highslide" title="geisha-shoko" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-400 alignright" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 3px; padding: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2009/05/geisha-shoko.thumbnail.jpg" alt="" width="150" height="150" align="none" /></a>Trotz ihres kurzen Aufenthalts in Finnland entdeckte meine Schülerin ein besonderes Souvenir. Eine Schokolade auf der ganz groß &#8220;Geisha&#8221; geschrieben stand. Ich denke, die meisten von euch wissen, was eine Geisha ist und woher dieses Wort stammt. Nicht nur der Name, sondern auch die Verpackung erinnerte doch sehr stark an Japan. Rosa und weiß waren die herrschenden Farben und ließen mich sehnsüchtig an eine der schönsten Jahreszeiten in Japan denken &#8211; die Kirschblütenschau.<br />
Nicht nur von der Verpackung war ich sehr angetan. Auch der Inhalt ließ in mir Glücksgefühle aufkommen. Schließlich liebe ich Schokolade, besonders, wenn es sich dabei auch noch um Nougatschokolade handelt. <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Einschätzung des selbsternannten Gourmets lautet : sehr lecker!</p>
<p>In der letzten Woche bekam ich aber noch mehr Souvenirs von anderen Schülern. Eine Schülerin schenkte mir ein vietnamesisches Bier und Kaubonbons mit ein bisschen &#8220;Jack Daniels&#8221; Aroma. Die Dose dazu sah zudem noch sehr cool aus. Weiterhin bekam ich noch ein nettes T-Shirt von einer weiteren Schülerin geschenkt. Und es werden wohl noch eine Shirts folgen, denn sie hat unzählige aus vergangengen Tagen, die sie bei ihrer Arbeit oder auf Reisen gekauft bzw. bekommen hat. Alle sind dabei natürlich ungetragen. Ich spare mir somit den Kauf von neuer Sommerkleidung und sie wird die Dinger endlich los <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pasta Tagliatelle</title>
		<link>http://blog.magnifiq.net/japan/2008/11/23/pasta-tagliatelle/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 17:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Kochkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Tagliatelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende war ich mit Frau und Kind&#8230; nein, es war dann doch nicht unser Kind, sondern eine Kollegin meiner Frau&#8230; bei einer Filiale meiner Sprachschule. Diese bietet nämlich neben diversen Sprachen auch Kochkurse an. Und mehrmals pro Jahr gibt es einen besonderen Kurs. Ein Sprachlehrer leitet auf Englisch oder Japanisch so einen &#8220;Unterricht&#8221;. Diesmal [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende war ich mit Frau und Kind&#8230; nein, es war dann doch nicht unser Kind, sondern eine Kollegin meiner Frau&#8230; bei einer Filiale meiner Sprachschule. Diese bietet nämlich neben diversen Sprachen auch Kochkurse an. Und mehrmals pro Jahr gibt es einen besonderen Kurs. Ein Sprachlehrer leitet auf Englisch oder Japanisch so einen &#8220;Unterricht&#8221;. Diesmal war es unsere Italienischlehrerin, die schon über 30 Jahre in Japan lebt und somit der hiesigen Sprache mächtig ist. Für mich war es eine gute Möglichkeit, mein Vokabular im Bereich Küche und Kochen zu vertiefen.</p>
<p>Zuerst wurde uns kurz der Tagesplan vorgestellt. Aber dann ging es schon ans Eingemachte. Zuerst haben wir den Teig geknetet und anschließend mit einer Rolle so flach wie möglich geplättet, damit die Nudeln später auch schön zart sind. Nachdem alle Teilnehmer ihr Werk mehr oder weniger gut vollbracht hatten, zeigte uns die Italienerin, die auf den schönen Namen Aurora hört, wie man die Soße zubereitet. Zuerst ein wenig Olivenöl, dann Knoblauchzehen und ein paar Packen Fleisch. Dazu dann noch mal ein paar Spritzer Olivenöl. Nun wird kurz umgerührt und ein wenig gewartet. Nach ein paar Minuten kommen dann ein paar Dosen Tomaten dazu, die sich mit ein paar weiteren Spritzern Olivenöl noch besser zu dem restlichen köstlich riechenden Mix gesellen.<br />
Wieder wird gewartet, dabei umgerührt und viel gequatscht. Italienisches Meersalz darf natürlich auch nicht fehlen. Das kann man auch gut mit ein bisschen mehr Olivenöl aufbessern.<br />
Mittlerweile wurde die Pfanne zu klein, so dass Aurora die Hälfte in einen Topf kippte, der dann auf eine eigene Gasflamme gestellt wurde. Kurz mal die Soße angetestet &#8211; hmm, es könnte noch ein wenig mehr Olivenöl genommen werden&#8230; Ach, was! Kippen wir doch den ganzen Rest der Flasche hinein!</p>
<p>Nach langem Warten war die Soße endlich fertig und die Gäste konnten nach und nach mit wirklich köstlicher Tagliatelle versorgt werden. Mein Chef meinte es wohl gut mit mir, als er mir meinen Becher bis oben hin mit Rotwein eingoss und mich zweimal bat, nochmal von den Nudeln Nachschlag zu holen. Gegen den Befehl des Chefs kann man nichts dagegen tun. Und so füllte sich mein Magen bis zum Rand.</p>
<p>Das Ganze musste dann natürlich abtrainiert werden. Also fuhr ich direkt vom Kochkurs zum Futsalspielen. Zwei Stunden wie wild durch die Halle zu rennen, glichen den übermäßigen Genuss von Nudeln wieder aus.</p>
<p><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2008/11/pasta01.jpg" class="highslide" title="pasta01" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-275 alignnone" style="border: 1px solid #cccccc; padding: 3px; margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2008/11/pasta01.thumbnail.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2008/11/pasta03.jpg" class="highslide" title="Beim Kochen" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-273 alignnone" style="border: 1px solid #cccccc; padding: 3px; margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2008/11/pasta03.thumbnail.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2008/11/pasta02.jpg" class="highslide" title="Das Endprodukt" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-278 alignnone" style="border: 1px solid #cccccc; padding: 3px; margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2008/11/pasta02.thumbnail.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Mein täglich Brot</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 14:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[99Yen Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was mein täglich Brot im sprichwörtlichen Sinne ist, habe ich ja im vorigen Artikel kurz beschrieben. Aber was mein (fast) tägliches Brot ist, möchte ich euch nun etwas näher bringen. Wenn ich mein Geld nicht im Restaurant verprasse, gehe ich eigentlich jeden Tag zum 99Yen-Shop, wo es alles für 99 Yen&#8230; eigentlich für 104 Yen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mein täglich Brot im sprichwörtlichen Sinne ist, habe ich ja im vorigen Artikel kurz beschrieben. Aber was mein (fast) tägliches Brot ist, möchte ich euch nun etwas näher bringen.<br />
Wenn ich mein Geld nicht im Restaurant verprasse, gehe ich eigentlich jeden Tag zum 99Yen-Shop, wo es alles für 99 Yen&#8230; eigentlich für 104 Yen zu kaufen gibt (5% Mehrwertsteuer muss ja auch bezahlt werden). In diesen Läden gibt es neben Essen und Getränken auch Schreibwaren, Unterwäsche, Duschgel usw. Die Qualität ist nicht immer die beste, aber der Preis ist für mich als alter Geizkragen in diesem Fall das wichtgste Kriterium.<br />
<a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2008/11/choco_kuchen.jpg" class="highslide" title="choco_kuchen" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-265" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 3px; padding: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2008/11/choco_kuchen.thumbnail.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a>Und genau in diesem Laden gibt es mein täglich Brot. Dabei sollte gesagt werden, dass das japanische Brot nicht mit dem in Deutschland zu vergleichen ist. In Japan gibt es leider nur latschiges Weißbrot. Andere Teigwaren sind süß oder mit irgendwelchem Fleisch und Mayonaise gefüllt. Wer also wirklich auf leckeres Schwarzbrot nicht verzichen möchte, der sollte entweder nicht nach Japan fahren, oder vorher einen der wenigen deutschen Bäcker in Japan ausfindig machen. Aber selbst das heißt noch lange nicht, dass es dort auch Schwarzbrot gibt. Hier in der Nähe gibt es eine Bäckerei namens &#8220;Hartmut&#8221;. Als ich diese Bäckerei durch Zufall fand, freute ich mich wie ein Kleinkind, dass einen Lolli von seiner Oma geschenkt bekommt. Aber leider stellte sich kurz nach Betreten der Lokalität heraus, dass es dort wie in jeder anderen Bäckerei nur <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Melonpan" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Melonpan</a> und dergleichen gab.<br />
Ah! Ich bin ein wenig vom Thema abgeschweift. Also bei meinem täglichen Brot handelt es sich um ein oben beschriebene süße Teigware, die sogar unter einem (teilweise) deutschen Namen verkauft wird: Choco Kuchen. Neben Baumkuchen, der hier unter deutschem Namen verkauft wird, der einzige andere &#8220;Kuchen&#8221;, den ich bisher in Japan entdecken konnte. Allgemein gibt es in Japan ein paar Produkte die mit deutschem Namen angeboten werden. Zum Beispiel eine Zeitschrift namens &#8220;Frau&#8221; oder Toyota bietet gleich zwei Autos an, die deutsche Namen tragen: <a href="http://www.netzchiba.com/lineup/raum/" target="_blank" class="liexternal">Toyota Raum</a> und <a href="http://www.netzchiba.com/lineup/vitz/" target="_blank" class="liexternal">Toyota Vitz</a> (leider mit falscher Schreibweise).<br />
Was mich an diesem mit Schokocreme gefüllten Brötchen gefällt, ist die Kruste ganz am Rand. Das ist der leckerste Teil, den man leider zuallererst vertilgen muss.</p>
<p><strong>Wort des Tages:</strong> ライ麦パン (raimugipan = Roggenbrot)</p>
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		<title>Pepsi White</title>
		<link>http://blog.magnifiq.net/japan/2008/10/26/pepsi-white/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 09:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Pepsi]]></category>
		<category><![CDATA[Pepsi White]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gestern auf dem Weg zur Arbeit mein Frühstück im nahe gelegenen 24-Stunden-Laden (コンビニ) kaufen wollte, entdeckte ich ein neues Objekt in der Getränkeabteilung. Zeit hatte ich noch genug, also ging ich zu diesem unbekannten Objekt, um es mir genauer anzusehen. Eine weiße Pepsi-Flasche ist doch eher ungewöhnlich, dachte ich. Als ich dann die [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.magnifiq.net/nippon/wp-content/uploads/2008/10/pepsi-white.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-172" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 3px; padding: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/nippon/wp-content/uploads/2008/10/pepsi-white.thumbnail.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a>Als ich gestern auf dem Weg zur Arbeit mein Frühstück im nahe gelegenen 24-Stunden-Laden (コンビニ) kaufen wollte, entdeckte ich ein neues Objekt in der Getränkeabteilung. Zeit hatte ich noch genug, also ging ich zu diesem unbekannten Objekt, um es mir genauer anzusehen. Eine weiße Pepsi-Flasche ist doch eher ungewöhnlich, dachte ich. Als ich dann die Verpackung las, dachte ich mir, dass ich diesen neuen Durstlöscher mal ausprobieren sollte, um bei meinen Freunden und Bekannten nicht als Unwissender dazustehen, wenn demnächst darüber diskutiert wird. Nicht nur die Farbe ist anders, sondern auch der Geschmack. Auf der Verpackung steht <em>Pepsi &amp; Yogurt Flavor</em> &#8211; Joghurt?!</p>
<p>Als ich auf Arbeit angekommen bin, öffnete ich die Flasche und probierte einen vorsichtigen Schluck; und ich wusste sofort, dass ich mir wohl nicht noch einmal eine Pepsi White kaufen werde. Ein Hauch von Joghurt konnte ich zwar herausschmecken, aber ansonsten war das leicht kohlensäurehaltige Getränk einfach nur süß. Es schmeckt ein wenig wie Calpis Soda, aber bei weitem nicht so gut.</p>
<p>In Japan gibt es übrigens viele verschiedene Sorten vom Konkurrent Coca Cola, die es in Deutschland nicht zu kaufen gibt. Am morgigen Montag soll angeblich wieder eine neue Geschmacksrichtung erscheinen: Fanta Green Apple. Na das hört sich doch schon etwas besser an! Sobald ich die neue Fanta in die Hände bekomme, werde ich davon berichten.</p>
<p><strong>Wort des Tages:</strong> 炭酸 (tansan = Kohlensäure)</p>
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		<title>Zu sauer!</title>
		<link>http://blog.magnifiq.net/japan/2008/09/03/zu-sauer/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 07:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag bekam ich von einer Bekannten etwas sehr Leckeres geschenkt, was ich euch nicht vorenthalten möchte. Dabei handelt es sich um eine Art Kaubonbons, die wie der japanische Name スッパスギル (zu sauer) schon treffend beschreibt, zu sauer sind, um sie genüsslich zu verzehren. Das komische Gesicht ist bei Einnahme der kleinen Pillen Programm. Für [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2008/09/suppasugiru.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignright" style="margin: 2px;" title="Vergrößern" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2008/09/suppasugiru-150x150.jpg" alt="image" width="150" height="150" /></a>Am Montag bekam ich von einer Bekannten etwas sehr Leckeres geschenkt, was ich euch nicht vorenthalten möchte. Dabei handelt es sich um eine Art Kaubonbons, die wie der japanische Name スッパスギル (zu sauer) schon treffend beschreibt, zu sauer sind, um sie genüsslich zu verzehren. Das komische Gesicht ist bei Einnahme der kleinen Pillen Programm. Für mich war es jetzt nicht wirklich zu sauer, aber seitdem ich ca. sechs oder acht Pillen gleichzeitig in den Mund steckte, habe ich ein komisches Gefühl auf meiner Zunge, das jetzt nun fast zwei Tage anhält. Aber immerhin habe ich pro Kugel 90mg Vitamin C zu mir genommen und fühle mich daher ansonsten topfit!<br />
Ich habe dieses Zeugs mit den Worten bekommen, dass es gut mit dem Bier harmoniert, das ich auch als kleines Present erhalten habe. Wenn man bedenkt, dass japanisches Bier eher ein wenig wässrig ist, könnte es sogar stimmen&#8230; wäre es nicht <em>zu sauer</em>.</p>
<p><strong>Wort des Tages:</strong> すっぱい (suppai = sauer)</p>
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