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	<title>Steffen in Japan</title>
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	<description>Ein Berliner auf Abwegen ;)</description>
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		<title>Deutsche Küche</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelkompott]]></category>
		<category><![CDATA[Bratkartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[deutsches Brot]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile arbeite ich schon seit über zwei Wochen in der neuen Firma. Es ist zwar immer noch manchmal ein wenig komisch, aber ich habe mich schon recht gut an die Arbeit gewöhnt. Vorgestern sprach ich mit einem meiner Kollegen. Eine Bekannte von ihm liebt deutsches Brot und bäckt seit kurzem auch welches daheim. Ihr Traum [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile arbeite ich schon seit über zwei Wochen in der neuen Firma. Es ist zwar immer noch manchmal ein wenig komisch, aber ich habe mich schon recht gut an die Arbeit gewöhnt. Vorgestern sprach ich mit einem meiner Kollegen. Eine Bekannte von ihm liebt deutsches Brot und bäckt seit kurzem auch welches daheim. Ihr Traum wäre es, dieses via Internet in Japan zu verkaufen. Ob das nun klappt, sei mal dahingestellt. Ein Versuch ist es allemal wert.<br />
Während unseres Gesprächs erzählte er mir auch von der kleinen Party, auf der mein Kollege bei seiner Bekannten deutsche Speisen kochen möchte und lud mich zu dieser Party ein. Obwohl ich ihn noch nicht gut kannte und ich eigentlich nicht so gerne alleine zu fremden Leuten gehe, begab ich mich gestern in den Norden Osakas. Dort wurde ich am Bahnhof von der Bekannten meines Kollegen abgeholt und zu ihrem Haus chauffiert. Es waren mittlerweile schon alle anderen Teilnehmer da. Einen kleinen Schock bekam ich, als mir -eine Blondine mit Maid-Kostüm ins Auge stach. Eine Britin mit indischen Wurzeln, die sich die Haare gefärbt und sich eben dieses &#8220;interessante&#8221; Kostüm angezogen hat. Die anderen Teilnehmer, bis auf meinen Kollegen alles Japanerinnen, waren dagegen in normalem Outfit erschienen, so dass ich dann mir doch nicht dachte, dass ich irgendwas falsch gemacht habe ^^</p>
<p>Anscheinend haben manche Japaner keine Ahnung, wie man eine Weinflasche öffnet. Viele Weinflaschen haben hier keinen Korken, sondern einen normalen Drehverschluss. Somit sah es ziemlich lustig aus, wie die Dame des Hauses versuchte, den Korken zu ziehen. Schließlich erteilte man mir die Ehre, die Flasche zu öffnen ^^<br />
Nachdem wir auf unser Wohl angestoßen haben, war es endlich soweit. Der erste Gang bestand aus einer sehr leckeren Suppe und einen ebenso schmackhaften Salat. Woraus die Suppe bestand, weiß ich leider nicht, aber sie war sehr cremig und enthielt verschiedenes Gemüse. Zum Salat gab es dann das selbstgemachte Brot, das dem deutschen Brot nicht nur vom Aussehen recht ähnlich war. Endlich wieder mal deutsches Brot essen! Darauf musste ich nun ein Jahr warten. Das letzte Mal habe ich genau vor einem Jahr dunkles Brot essen können, als ich zu Besuch in Berlin war.<br />
Es gab sogar Leberwurst, die ich hier in Japan bisher noch in keinem Geschäft gesehen habe. Natürlich nutzte ich die Chance und schmierte mir die Brote damit.</p>
<p>Obwohl ich mit knurrendem Magen zur Party kam, war ich schon nach den Vorspeisen recht satt. Aber als die Hauptspeisen (Kartoffelbrei mit Gemüse, Bratkartoffeln mit saftigem Speck und Hühnchen) aufgetischt wurden, konnte ich nicht anders und aß anschließend eine zweite Portion. Währenddessen trank ich unzählige Gläser deutschen Wein.<br />
Mittlerweile waren alle Teilnehmer satt. Aber es gab noch das Dessert (selbstgemachtes Apfelkompott mit Vanilleeis). Nach einer kleinen Pause wurde es dann schließlich aufgetischt. Am ganzen Tisch sah man plötzlich sehr glückliche Gesichter. Auch wenn der Magen schon zum Platzen voll war und der Hosenknopf drohte, sich wie eine Pistolenkugel von der Hose zu trennen und meinem Gegenüber zu treffen, genoss ich jeden einzelnen Löffel vollends.<br />
Ich hätte gerne noch mal alles essen wollen, aber nach dem Dessert ging nun wirklich nichts mehr in meinen Magen. Mit leichten Magenschmerzen trat ich dann den Heimweg an und leide jetzt noch &#8211; über 24 Stunden danach &#8211; vom Fressgelage.</p>
<p>Meinem Kollegen und auch der Dame des Hauses gilt mein größter Dank. Beide haben wirklich sehr gut gekocht bzw. gebacken. Sollte ich Zeit haben, bin ich beim nächsten Mal wieder gern dabei. Für knapp 15 Euro war das wirklich ein sehr günstiger Spaß.</p>
<p><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/03/deutsch-kochen01.jpg" class="highslide" title="deutsch-kochen01" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-669 " style="margin: 1px; border: 1px solid #cccccc;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/03/deutsch-kochen01.thumbnail.jpg" alt="" width="130" height="130" align="none" /></a> <a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/03/deutsch-kochen02.jpg" class="highslide" title="deutsch-kochen02" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-670 " style="margin: 1px; border: 1px solid #cccccc;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/03/deutsch-kochen02.thumbnail.jpg" alt="" width="130" height="130" align="none" /></a> <a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/03/deutsch-kochen03.jpg" class="highslide" title="deutsch-kochen03" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-671 " style="margin: 1px; border: 1px solid #cccccc;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/03/deutsch-kochen03.thumbnail.jpg" alt="" width="130" height="130" align="none" /></a></p>
<p><strong>Wort des Tages:</strong> 苦しい (kurushii = schmerzhaft, schmerzend, schwer, quälend)<br />
Das Wort benutzt man unter Anderem auch, nachdem man zu viel gegessen hat und der Magen schmerzt. Genau so habe ich mich gestern Abend gefühlt^^</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Allerlei Neues</title>
		<link>http://blog.magnifiq.net/japan/2010/02/24/allerlei-neues/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 17:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird mal wieder Zeit, etwas von mir hören bzw. sehen zu lassen. Nicht nur, weil schon wieder einige Wochen ins Land gestrichen sind, sondern auch, weil viel passiert ist!
Seit letzter Woche arbeite ich bei der ehemals größten Sprachschule Japans, bei NOVA. Ich habe mich auf der Suche nach einer besser bezahlten Arbeit einfach mal [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird mal wieder Zeit, etwas von mir hören bzw. sehen zu lassen. Nicht nur, weil schon wieder einige Wochen ins Land gestrichen sind, sondern auch, weil viel passiert ist!</p>
<p>Seit letzter Woche arbeite ich bei der ehemals größten Sprachschule Japans, bei NOVA. Ich habe mich auf der Suche nach einer besser bezahlten Arbeit einfach mal bei dieser Sprachschule beworben und erhielt schon am nächsten Tag eine Antwort. Nachdem einige Mails ausgetauscht wurden, bat man mich zu einem Bewerbungsgespräch in die Zentrale hier in Osaka.<br />
Dort begrüßte mich ein netter Australier in sehr gutem Deutsch. Das ganze Bewerbungsgespräch über wurde dann auf Deutsch geredet. Zuerst fragte er mich nach meinen Computerkenntnissen. Anscheinend soll es dort bei den verwendeten Materialien ein paar Neuerungen geben, bei denen ich unter Umständen mitwirken könnte.<br />
Das Gespräch dauert über eine Stunde und am Ende versicherte man mir, dass ich die freie Stelle erhalten werde! Ich habe mich zufällig genau im richtigen Moment dort beworben und hatte das Glück, einen guten Eindruck gemacht zu haben.<br />
In der letzten Woche und am Montag hatte ich insgesamt drei Trainingstage. Sieben bzw. acht Stunden wurde mir die Software (ich unterrichte mit einer speziellen Software via Webcam) und auch die Vorgehensweise während der Unterrichtsstunden erklärt. Die Software ist nicht gerade sehr benutzerfreundlich. Zudem gibt es eine kurze Verzögerung. Auch der Texteditor scheint noch aus Windows 3.1 &#8211; Zeiten zu stammen.<br />
Anfangs war es sehr schwer, diese Software zu benutzen und sich die vielen Buttons und Funktionen zu merken. Aber heute, an meinem ersten Tag konnte ich meine allerersten Stunden ohne Aufsicht gut meistern. Im Training musste ich noch am ersten Tag zwei Angestellte unterrichten, die kein Deutsch sprachen. Mit einer Angestellten klappte das auch ganz gut. Sie war motiviert und gut gelaunt. Bei der anderen dagegen merkte man, dass sie nur widerwillig die Schülerin spielte. Somit war es für mich sehr schwierig.<br />
Am zweiten Tag durfte ich sogar schon meinen ersten richtigen Unterricht geben. Mein Vorgesetzter, der Australier, lauschte mit und gab mir nach der Stunde ein größtenteils positives Feedback. Das half aber trotzdem nicht, meine große Nervosität zu beseitigen.<br />
Über das Wochenende konnte ich fast an nichts anderes als an die Arbeit denken. Was kann noch schlimmer sein als einen richtigen Unterricht zu geben? Die Antwort bekam ich dann am Montag, meinem dritten Trainingstag. Richtig! Ich durfte drei Unterrichseinheiten mit Schülern aus verschiedensten Stufen unterrichten. Ich war tierisch aufgeregt. Aber am Ende des Tages war ich sehr glücklich. Nicht nur, dass ich es überstanden habe, sondern das ich alle Stunden gut gemacht habe. So lautete jedenfalls der Kommentar meines Vorgesetzten.<br />
Heute nun der erste richtige Arbeitstag. Morgens um 8:20 Uhr musste ich im Büro sein. Ich hatte zwar noch keinen Unterricht, aber am Anfang braucht man noch ein wenig länger, um sich auf den Unterricht vorzubereiten. Auch heute war ich sehr aufgeregt, aber ich habe mir auch heute keinen großen Fehler erlaubt. Hoffentlich bleibt das auch so für den Großteil meiner noch jungen &#8220;Karriere&#8221; bei Nova^^</p>
<p><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/02/Stempel.jpg" class="highslide" title="Stempel" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-664 " style="margin: 1px; border: 1px solid #cccccc;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/02/Stempel.thumbnail.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a>Für meinen neuen Arbeitgeber brauchte ich auch ein neues Konto. Bisher hatte ich nur ein Konto bei der Post. Man sagte mir, dass ich ein Konto bei einer Bank benötige. Also fuhr ich gestern zu einer solchen. In Japan benötigt man für viele amtliche Angelegenheiten einen Stempel. Bisher hatte ich noch keinen benötigt. Aber genau jetzt, bei einer Kontoeröffnung, kam ich nicht drum herum. Also bin ich schnell zum Stempelmacher gefahren, der gleich bei mir in der Nähe ist. Heute konnte ich meinen eigenen Stempel abholen. Ich fuhr wieder zur Bank und hatte nach knapp einer Stunde mein japanisches Konto <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/02/Strafzettel01.jpg" class="highslide" title="Strafzettel01" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-662 alignleft" style="margin: 1px; border: 1px solid #cccccc;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/02/Strafzettel01.thumbnail.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a>Gestern passierte abends aber noch etwas Interessantes. Ich war auf dem Weg zu einer Abschiedsfeier eines deutschen Bekannten. Wie schon so oft, wurde ich von einem Polizisten angehalten. Der Grund dafür war angeblich, dass ich mein Licht nicht eingeschaltet hatte, aber ich glaube eher, dass es daran liegt, dass ich Ausländer bin. Andere Leute wurde nämlich durchgelassen.<br />
Kaum hatte ich zwei Worte auf Japanisch gesagt, lobte er mich schon. Er stellte mir viele private Fragen und fragte mich auch noch wohin ich fahre und wo denn die Party stattfindet. Natürlich musste ich auch meinen Ausländerausweis vorzeigen. Meine Fahrradnummer überprüfte er auch noch über Funk.<br />
<a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/02/Stempel02.jpg" class="highslide" title="Stempel02" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-663 " style="margin: 1px; border: 1px solid #cccccc;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/02/Stempel02.thumbnail.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a>Damit nicht genug. Er überreichte mir einen gelben Zettel. Er erklärte mir kurz dessen Bedeutung. Strafe musste ich keine Bezahlen. Also fragte ich, ob ich denn beim nächsten Mal etwas zahlen müsse (schließlich hatte er alle meine Informationen notiert). Aber er sagte, dass ich nichts zu befürchten habe. Ich solle einfach nur das Licht einschalten. Insgesamt dauerte das Verhör ungefähr 15 Minuten.<br />
Als ich dann endlich bei meinen Bekannten angekommen war, staunten sie nicht schlecht über den Strafzettel. Keiner von ihnen hatte bisher einen solchen erhalten, obwohl fast alle gebürtige Japaner sind. Manche waren davon sogar so erstaunt, dass sie sich gleich ein Foto davon machten <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Auswärts essen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Natto]]></category>
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		<description><![CDATA[1. Restaurant:
In den letzten Tagen war ich öfters mit Frau und Kind &#8211; naja, eigentlich zwei weiteren deutschen Bekannten &#8211;  auswärts essen. Letztes Wochenende ging es nach sehr langer Zeit mal wieder zu einem Yakiniku-Geschäft. Bei Yakiniku handelt es sich um gegrilltes Fleisch, das man zunächst roh auf einem Teller serviert bekommt und anschließend selbst [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Restaurant:<br />
In den letzten Tagen war ich öfters mit Frau und Kind &#8211; naja, eigentlich zwei weiteren deutschen Bekannten &#8211;  auswärts essen. Letztes Wochenende ging es nach sehr langer Zeit mal wieder zu einem Yakiniku-Geschäft. Bei Yakiniku handelt es sich um gegrilltes Fleisch, das man zunächst roh auf einem Teller serviert bekommt und anschließend selbst auf einen kleinen Grill legt.<br />
Das Geschäft, das wir aufgesucht haben, ist nur zwei, drei Minuten von unserer Wohnung entfernt und dazu noch recht günstig. Für 3.000 Yen kann man 90 Minuten lang so viel essen und trinken wie man will. Davon machten wir natürlich reichlich Gebrauch.<br />
Neben gebratenem Fleisch gibt es auch eine andere sehr leckere Spezialität: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Yukhoe" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Yukke (ユッケ)</a>, eine eigentlich aus Korea stammende Speise. Wie ihr sicherlich wisst, isst man in Japan sehr häufig rohen Fisch (z.B. Sushi, Sashimi). Neben rohem Fisch gibt es aber auch einige Speisen zu denen man rohe Eier isst. Yukke gehört dazu. Allerdings besteht Yukke auch aus rohem Rindfleisch. Beides mixt man noch mit ein paar Gewürzen und schon kann man es genießen. Vielleicht hört sich das etwas unappetitlich an, aber Yukke ist wirklich sehr lecker!</p>
<p>2. Restaurant:<br />
Gestern waren wir dann im wohl besten deutschen Restaurant Osakas: das Restaurant Hamburg. Den Besitzer des Restaurants kennen wir mittlerweile schon seit mehreren Jahren und er unterhält sich immer sehr viel mit uns. Das Essen schmeckt wirklich sehr gut und es gibt auch echtes Weizen- und Rauchbier. Sogar Goethes Lieblingsbier &#8220;Köstritzer&#8221; kann man dort trinken. Es gibt sogar noch selbstgemachten Stollen, obwohl Weihnachten schon seit anderthalb Monaten vorbei ist.<br />
Stollen aßen wir aber nicht. Dafür leckeres Wiener Schnitzel, Bauernomelette und  Gulasch mit Spätzle. Während wir nun genüsslich die etwas teuren Speisen zu uns nahmen, kam dann eine unerwartete Überraschung. Plötzlich öffnet sich die Tür und ein uniformierter Japaner trat herein. Die Uniform kam uns gleich bekannt vor. Es war eine deutsche Uniform aus dem zweiten Weltkrieg. Soweit ich es jetzt im Internet nachschauen konnte, war es eine Uniform eines SS-Hauptsturmführers. In Deutschland wäre der Mann wohl nicht sehr lange in der Uniform unterwegs gewesen. Hier in Japan kennen wohl die wenigsten diese Uniform und es ist wohl auch nicht verboten. Vor ein paar Jahren habe ich in einem großen Billigwarengeschäft eine kleine Nazi-Fahne gefunden.<br />
Als wir das Restaurant verlassen wollten, nahmen wir allen Mut zusammen und fragten den Mann nach einem Foto. Er war ganz glücklich über die Anfrage und erzählte uns noch von seiner großen Sammlung daheim. Das Foto könnt ihr <a href="http://blog.magnifiq.net/nippon/2010/02/06/foto-deutschlandfan/" target="_blank" class="liinternal">auf meinem anderen Blog</a> sehen.</p>
<p>3. Restaurant:<br />
Heute waren wir nun beim Sushi-Restaurant, bei dem das Essen auf dem Fließband zu den Gästen gebracht wird (回転寿司 = kaiten zushi) . Obwohl ich mittlerweile seit ein paar Jahren in Japan lebe, war ich bisher noch nie in einem Sushi-Laden. Das hatte auch einen Grund: Ich esse keinen Fisch. Heute wollte ich zumindest einmal so ein Geschäft aufsuchen. Neben Fisch gibt es dort auch Kuchen, Parfait und auch Gratin. Somit konnte ich auch zu meinem Genuss kommen. Naja, besonders lecker war das Gratin nicht. Aber der Kuchen schmeckte ganz passabel.<br />
Nun kann ich wenigsten behaupten, dass ich mal in einem echten Sushi-Geschäft war. Als nächstes steht dann wohl <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Natt%C5%8D" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Nattō (納豆, gegohrene Sojabohnen)</a> an. Davor drücke ich mich auch schon seitdem ich davon zum ersten Mal gehört habe ^^</p>
<p><strong>Wort des Tages:</strong> 外食する (gaishoku suru = auswärts essen)</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Schlüssel-Erlebnis</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 13:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüssel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich habe die Schreibweise des Titels ganz bewusst so gewählt. 
Es geht nämlich nicht wirklich um ein Schlüsselerlebnis, sondern um ein Erlebnis mit meinem Fahrradschlüssel.
Vor einigen Monaten habe ich mir ein neues Fahrrad gekauft, nachdem mein altes gestohlen gestohlen wurde. Wahrscheinlich waren es die amtlichen Drahteseldiebe, so wie ich sie in einem vorigen Beitrag [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich habe die Schreibweise des Titels ganz bewusst so gewählt. <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Es geht nämlich nicht wirklich um ein Schlüsselerlebnis, sondern um ein Erlebnis mit meinem Fahrradschlüssel.</p>
<p>Vor einigen Monaten habe ich mir ein neues Fahrrad gekauft, nachdem mein altes gestohlen gestohlen wurde. Wahrscheinlich waren es die amtlichen Drahteseldiebe, so wie ich sie in einem <a href="http://blog.magnifiq.net/japan/2009/09/27/amtliche-drahteseldiebe/" target="_blank" class="liinternal">vorigen Beitrag</a> genannt habe. Bei vielen japanischen Fahrrädern gibt es schon ein angebautes Fahrradschloss dazu. Das ist zwar nicht wirklich sicher, aber reicht normalerweise in Japan völlig aus, um potentielle &#8220;Fahrradentwender&#8221; abzuschrecken.<br />
Am Anfang war ich mit solch einem Schloss sehr zufrieden, da mein altes Fahrrad so ein Schloss nicht hatte und ich mir ein normales Teil kaufen musste. Das wiederum war nur wenige Wochen gut benutzbar. Irgendwann rostete es von innen, so dass ich den Schlüssel zwar reinstecken konnte, aber ich konnte ihn kaum noch drehen, so dass ich des Öfteren mehrere Minuten verbracht habe, um mich endlich auf mein Fahrrad schwingen zu können.</p>
<p><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/01/schluessel.jpg" class="highslide" title="schluessel" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-635 " style="margin: 3px; border: 1px solid #cccccc; padding: 2px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/01/schluessel.thumbnail.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a>Zurück zum aktuellen Fahrrad: Das Schloss und dessen Schlüssel sahen eigentlich ganz gut verarbeitet aus. Aber vor knapp zwei Monaten begannen die Problemchen. Diesmal konnte ich das Schloss zwar abschließen, aber eben auch nur, wenn ich den Schlüssel überhaupt mal ins Schloss bekam. In letzter Zeit musste ich so auch immer ein, zwei Minuten damit verbringen, den Schlüssel irgendwie ins Schloss zu stecken. Ich fühlte mich schon fast wie ein Fahrraddieb.<br />
Vor zwei Tagen kam dann das Schlüssel-Erlebnis. Als ich auf den Weg zur Arbeit war und ich den Schlüssel ins Schloss stecken wollte, brach dieser ab. Ich hatte Glück im Unglück. Zum einen ragte das abgebrochene End ein wenig heraus, so dass ich es herausziehen konnte. Und zum anderen hatte ich immer beide Fahrradschlüssel dabei. Ich war einfach zu faul gewesen, den anderen Schlüssel vom Bund abzumachen. Glück gehabt! So konnte ich also doch noch rechtzeitig zur Arbeit gelangen.</p>
<p>Nun habe ich mir im 99 Yen-Shop ein neues Fahrradschloss gekauft. Das ist zwar auch nur von minderwertiger Qualität, aber diesmal habe ich mir ein Zahlenschloss geleistet. Ein sogenanntes Schlüssel-Erlebnis werde ich damit wohl nicht mehr haben. Nun hoffe ich, dass keine anderen Probleme auf mich zukommen. Billige Zahlenschlösser rosten leider auch <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Wort des Tages:</strong> 自転車の鍵 (jitensha no kagi= Fahrradschloss)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Judo, Live-Musik und Texas Burger</title>
		<link>http://blog.magnifiq.net/japan/2010/01/17/judo-live-musik-und-texas-burger/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 05:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Judo]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Pub]]></category>
		<category><![CDATA[Texas Burger]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche hatte ich neben dem Wiederaufbau meiner beiden Blogs auch noch ein paar interessantere Erlebnisse. Am Mittwoch bin ich nach der Arbeit zum <a href="http://www.daishin-judo.com/index1.htm" target="_blank" class="liexternal">Judo-Dojo</a> gegangen, zu dem auch schon Sebastian gegangen ist. Durch ihn bin ich auch (wieder) auf den Geschmack gekommen, es mit Judo zu probieren. Bei diesem Dojo handelt es sich um einen recht internationalen Verein, bei dem unter anderem Amerikaner, Kanadier und Engländer regelmäßig trainieren. Der Meister hat übrigens den 7. Dan, was wirklich ein sehr hoher Rang im Judo ist!<br />
Als ich nun beim Dojo ankam, sah ich viele kleine japanische Jungs hart trainieren. Manche putzten schon die Tatami-Matten, damit die Erwachsenen, die danach mit dem Training beginnen, nicht auf den vielen Schweißflecken ausrutschen. Ich war schon den ganzen Abend über sehr aufgeregt. Und so bekam ich anfangs, als ich mit dem Meister sprach, kaum einen richtigen Satz heraus. Er zeigte mir den Weg zu den Umkleidekabinen. Dort warteten schon die großen Jungs auf ihr Training. Naja, richtig groß war keiner. Aber die meisten sahen schon recht kräftig aus. Viele von ihnen hatten auch schon einen schwarzen Gürtel, was mir ein wenig Kopfzerbrechen bereitete. Ich habe mal ein Jahr lang Judo in Deutschland gemacht. Aber das ist mittlerweile schon 23 Jahre her. Ja&#8230; ich bin leider auch nicht mehr der Jüngste <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Endlich waren die Erwachsenen an der Reihe. Ich wärmte mich erstmal auf, bis der Meister mir einen Judoka (mit schwarzem Gürtel) zuwies, mit dem ich dann ein paar Aufwärmübungen machen sollte. Da ich allerdings alles vergessen habe, was ich mal als kleiner Junge gelernt hatte, war es anfangs sehr chaotisch. Aber nach ein paar Erklärungen und Fehlversuchen konnte ich halbwegs ordentlich mittrainieren.<br />
Nach einer halben Stunde ging es dann an die Trainingskämpfe, bei denen ich aufgrund absolut fehlender Technik meistens froh sein konnte, nicht geworfen worden zu sein. Ab und zu küsste ich dann doch den Boden. Am meisten Spaß bereitete mir die Trainingseinheit mit dem Engländer. Er ist ein kleiner, sehr kräftiger Mann, der vor ca. sechs Jahren hier in diesem Dojo mit Judo angefangen hat und mittlerweile sehr gut geworden ist. Vielleicht werde ich das auch irgendwann einmal. Allerdings musste werden mir meine Arbeitszeiten wohl des Öfteren einen Strich durch die Rechnung machen. In diesem Monat lohnt es sich wohl leider nicht mehr, zum Training zu gehen&#8230; Naja, seit diesem ersten Training tut mir auch meine rechte Schulter weh. Da habe ich mich dann wohl doch zu sehr angestrengt bzw. ohne Technik die kräftigen Kerle versucht, hin und her zu schleudern. <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/01/the-rounds.jpg" class="highslide" title="the-rounds" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-629 alignright" style="margin: 3px; border: 1px solid #cccccc; padding: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/01/the-rounds.thumbnail.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /></a>Am Freitag war ich dann mit Yuko und zwei anderen Bekannten nach langer Zeit in einem Pub. Grund dafür war der Auftritt eines deutschen Bekannten, den ich mal vor drei Jahren getroffen habe. Er spielt in einer kleinen Rockband namens <a href="http://www.myspace.com/theroundsosaka" target="_blank" class="liexternal">The Rounds</a>. Vor seinem Auftritt haben wir kurz miteinander gesprochen. Er sagte mir, dass alle Lieder selbst geschrieben sind.<br />
Schon beim ersten Lied war ich sehr positiv überrascht. Insgesamt waren alle Lieder wirklich sehr gut. So blieb ich bis zum letzten Lied und genoss die Live-Musik mit einem Bier und einem Guiness. <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Mittlerweile war es schon nach MItternacht. Aber da wir noch Hunger hatten und an diesem Tag der Texas Burger bei McDonald&#8217;s verkauft wurde, suchten wir die nächste Filiale auf und probierten diesen neuen Burger, der wirklich sehr lecker war.<br />
Übrigens ist McDonald&#8217;s hier in Japan wirklich sehr billig! Ich hatte mal irgendwann gelesen, dass man anhand der Preise bei McDonald&#8217;s auf die wirtschaftliche Kraft eines Landes schließen kann. Das mag ja normalerweise Stimmen. Aber Japan scheint da eine Ausnahme zu sein. Als Beispiel nenne ich mal den Preis für einen normalen Cheeseburger. Der kostet hier nur 120 Yen, was umgerechnet gerademal 92 Cent sind!</p>
<p><strong>Wort des Tages:</strong> マクド (makudo = McDonald&#8217;s)<br />
Viele Japaner verstehen ein normal gesprochenes &#8220;McDonald&#8217;s&#8221; nicht. Stichwort: Katakana-Englisch <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>


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		<title>Neuer Server &#8211; neue Probleme</title>
		<link>http://blog.magnifiq.net/japan/2010/01/15/neuer-server-neue-probleme/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 06:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dieser Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Tagen habe ich meinen Webspace-Anbieter beauftragt, meinen Account auf einen neuen Server umziehen zu lassen, um so in den Genuss von der aktuellen PHP- und MySQL-Version zu gelangen. Leider bringt so ein Umzug manchmal einige Probleme mit sich.
Sämtliche Umlaute und andere Sonderzeichen waren nun in irgendwelche anderen Zeichen umgewandelt worden. Die Umlaute konnte [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Tagen habe ich meinen Webspace-Anbieter beauftragt, meinen Account auf einen neuen Server umziehen zu lassen, um so in den Genuss von der aktuellen PHP- und MySQL-Version zu gelangen. Leider bringt so ein Umzug manchmal einige Probleme mit sich.<br />
Sämtliche Umlaute und andere Sonderzeichen waren nun in irgendwelche anderen Zeichen umgewandelt worden. Die Umlaute konnte ich noch halbwegs einfach korrigieren. Bei den anderen Sonderzeichen (speziell der japanischen Kanji) muss ich leider alles per Hand machen&#8230; Zusätzlich hat es auch das Design des Blogs erwischt. Mittlerweile konnte ich es fast wieder auf den alten Stand bringen. Dennoch sind noch ein paar Nachbesserungen nötig, die ich in den nächsten Tagen durchführen werde.</p>
<p>Bitte teilt mir mit, falls ihr Fehler in den Beiträgen oder im Design entdeckt.</p>
<p><strong>Wort des Tages: </strong>えらいこちゃ (erai-kocha = furchtbares Ding; schrecklich)<br />
Dabei handelt es sich eigentlich um Osaka-Dialekt. Auf Standard-Japanisch würde man 大変 (= taihen) sagen.</p>


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		<title>Popcorn, 3D und ein Geburtstag</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 15:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Avatar]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ich nach langer Zeit mal wieder in einem Kino. Anlass dafür war der große Wunsch meiner besseren Hälfte, den Film &#8220;Avatar&#8221; zu sehen, der auch hier in Japan viele Leute begeistert. Für mich war es auch das erste Mal, einen Film in 3D zu sehen. Allerdings waren die 3D-Effekte in diesem Film nicht [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich nach langer Zeit mal wieder in einem Kino. Anlass dafür war der große Wunsch meiner besseren Hälfte, den Film &#8220;Avatar&#8221; zu sehen, der auch hier in Japan viele Leute begeistert. Für mich war es auch das erste Mal, einen Film in 3D zu sehen. Allerdings waren die 3D-Effekte in diesem Film nicht so überragend. Da waren die kleinen Filmchen davor viel plastischer.<br />
Aber auch in 2D ist &#8220;Avatar&#8221; ein absolut sehenswerter Film, der trotz einer Länge von drei Stunden keineswegs zu lang ist. Nur die unbequemen Stühle sorgten für Ermüdung. Dazu sorgten eine riesige Tüte Popcorn und Pommes für einen überfüllten Magen <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Kurz vor Mitternacht machten wir uns dann auf dem Heimweg. Wir hatten es recht eilig, denn nur wenige Minuten später stand ein großes Jubiläum an: Yukos Geburtstag. Ich kaufte einen leckeren Umeshu, den wir dann zu Hause genüsslich tranken.</p>
<p>Heute gegen Mittag ging es dann in diverse Kaufhäuser. Schließlich musste ich nun einige Tausend Yen in Schmuck als Geburtstagsgeschenk investieren. Das ging sogar schneller als gedacht. Es dauerte nur eine Stunde, bis sie die Dame des Hauses entschied.<br />
Heute Abend war dann die eigentliche Geburtstagsfeier. Neben leckeren selbstgemachten Takoyaki gab es noch Bier, Umeshu, Nigori-Sake und diverse Speisen, die uns Nami-chan (mit der ich bald Judo trainieren werde) mitgebracht hat.</p>
<p><strong>Wort des Tages: </strong>誕生日 (tanjōbi = Geburtstag)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Monat geht schnell vorüber</title>
		<link>http://blog.magnifiq.net/japan/2010/01/09/ein-monat-geht-schnell-voruber/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 11:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Besuch]]></category>
		<category><![CDATA[Judo]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Morgen musste sich mein Kumpel Sebastian auf den Heimweg nach Deutschland machen. Er war für einen Monat in Japan und hat hier viele Leute kennen gelernt, viele Sehenswürdigkeiten angeschaut und wohl mehr erlebt, als ein normaler Tourist auf einer Reise nach Japan erlebt. Gestern im Morgengrauen erzählte er zum Abschied noch, dass es sein [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Morgen musste sich mein Kumpel Sebastian auf den Heimweg nach Deutschland machen. Er war für einen Monat in Japan und hat hier viele Leute kennen gelernt, viele Sehenswürdigkeiten angeschaut und wohl mehr erlebt, als ein normaler Tourist auf einer Reise nach Japan erlebt. Gestern im Morgengrauen erzählte er zum Abschied noch, dass es sein bisher schönster Urlaub war und dass er nicht das letzte Mal in Japan war. Das freut mich natürlich. Schließlich ist Japan jetzt mein Zuhause (wobei das nicht für immer sein muss).</p>
<p>Bevor Sebastian nach Osaka kam, kannte er eigentlich nur mich hier. Aber nun kennt er recht viele Leute, die er nicht nur über mich getroffen hat, sondern auch selbst gefunden hat. Zum Beispiel war er zweimal bei einem Judoverein und durfte sich dort mit dem Meister (7. Dan!) und seinen Schülern messen.<br />
Interessanterweise habe ich dann schließlich auch über Sebastian neue Bekannte/Freunde kennen gelernt und er ist auch der Grund, warum ich nach 23-jähriger Pause wohl wieder mit Judo anfangen werde. Damals habe ich aufgrund der Tatsache, dass ich keinen gelben Gürtel machen durfte, mit Judo aufgehört. Doch nun möchte ich neben Futsal auch Judo regelmäßig betreiben. Schließlich muss ich als Naschkatze etwas gegen die übermäßige Kalorienzufuhr unternehmen <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tja&#8230; nun kehrt hier langsam wieder der Alltag ein. Doch bevor steht noch ein wichtiger Geburtstag an. Wessen Geburtstag wird das wohl sein (Familienangehörige und enge Freunde sollten es eigentlich wissen)?</p>
<p><strong>Wort des Tages: </strong>頂きます (itadakimasu = entspricht: &#8220;Guten Appetit!&#8221; im Deutschen)<br />
Warum dieses Wort? Das war das erste richtige Wort, das Sebastian hier gelernt hat und er unzählige Male von sich gegeben hat <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tagesausflug nach Kyoto</title>
		<link>http://blog.magnifiq.net/japan/2009/12/31/tagesausflug-nach-kyoto/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 06:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinkakuji]]></category>
		<category><![CDATA[Kyoto]]></category>
		<category><![CDATA[Pub]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fuhren wir für einen kurzen Ausflug nach Kyoto, genauer gesagt, fuhren wir zum Goldenen Schrein (金閣寺). Für mich war es mittlerweile das dritte Mal, dass ich ihn mir angeschaut habe. Dennoch bin ich jedesmal sehr von seiner Schönheit angetan. Außerdem kommen gute Erinnerungen an meine beiden ersten Besuche hoch, als ich einmal mit meinem [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fuhren wir für einen kurzen Ausflug nach Kyoto, genauer gesagt, fuhren wir zum Goldenen Schrein (金閣寺). Für mich war es mittlerweile das dritte Mal, dass ich ihn mir angeschaut habe. Dennoch bin ich jedesmal sehr von seiner Schönheit angetan. Außerdem kommen gute Erinnerungen an meine beiden ersten Besuche hoch, als ich einmal mit meinem Vater und einmal mit meiner Mutter dort hingegangen bin.<br />
Diesmal wollte ich Sebastian dieses prachtvolle Gebäude und den japanischen Garten zeigen.</p>
<p>Trotz kaltem, etwas regnerischem Wetter wollten sehr viele Menschen an diesem Tag zum gleichen Ziel. Somit mussten wir ein wenig kämpfen, um eine freie Sicht für unsere Fotos zu bekommen. Interessant ist auch, dass es in Kyoto nur so von Ausländern wimmelt. Nach der Besichtigung des Schreins zog es uns in ein Pub. Dort tranken und aßen wir leckere Fish&amp;Chips und ruhten uns von der vielen Lauferei aus.<br />
Während ich schon satt war, wollten die anderen drei noch unbedingt in ein Udon-Restaurant gehen. Dort trafen wir auf zwei Deutsche, die sich auch die Mägen mit den leckeren Nudeln stopfen wollten. Ich allerdings verzichtete diesmal darauf und trank nur ein Glas Wasser, das man hier in Japan immer kostenlos bekommen kann.</p>
<p><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/01/kinkakuji01.jpg" class="highslide" title="kinkakuji01" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-518 " style="margin: 3px; border: 1px solid #cccccc; padding: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/01/kinkakuji01.thumbnail.jpg" alt="" width="120" height="120" align="none" /></a> <a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/01/kinkakuji02.jpg" class="highslide" title="kinkakuji02" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-519 " style="margin: 3px; border: 1px solid #cccccc; padding: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/01/kinkakuji02.thumbnail.jpg" alt="" width="120" height="120" align="none" /></a> <a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/01/kinkakuji03.jpg" class="highslide" title="kinkakuji03" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-520 " style="margin: 3px; border: 1px solid #cccccc; padding: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2010/01/kinkakuji03.thumbnail.jpg" alt="" width="120" height="120" align="none" /></a></p>
<p><strong>Wort des Tages:</strong> 綺麗 (kirei = Schönheit, Sauberkeit)</p>


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		<title>Reise nach Shikoku</title>
		<link>http://blog.magnifiq.net/japan/2009/12/29/reise-nach-shikoku/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurashiki]]></category>
		<category><![CDATA[Naoshima]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Shikoku]]></category>
		<category><![CDATA[Takamatsu]]></category>
		<category><![CDATA[Udon]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende fuhren wir zu sechst mit dem Zug auf die kleinste der vier Hauptinseln Japans &#8211; Shikoku, die durch eine recht lange Brücke mit der größten Insel Honshu verbunden ist. Zurzeit gibt kann man ein besonderes Ticket kaufen, das für einen Tag gilt und mit dem man für nur ungefähr 2.200 Yen quer [...]


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<li><a href='http://blog.magnifiq.net/japan/2009/01/08/auf-nach-kyushu-teil-2/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Auf nach Kyushu! (Teil 2)'>Auf nach Kyushu! (Teil 2)</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende fuhren wir zu sechst mit dem Zug auf die kleinste der vier Hauptinseln Japans &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shikoku" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Shikoku</a>, die durch eine recht lange Brücke mit der größten Insel Honshu verbunden ist. Zurzeit gibt kann man ein besonderes Ticket kaufen, das für einen Tag gilt und mit dem man für nur ungefähr 2.200 Yen quer durch Japan fahren kann. Allerdings ist man auf die Züge der Bahngesellschaft JR angewiesen. Den Shinkansen darf man damit leider nicht benutzen. Aber das wäre auch zu viel des Guten <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Verabredet hatten wir uns um 7:30 Uhr, denn unser Zug fuhr angeblich 10 Minuten später. Yuko fand aber noch heraus, dass wir auch mit einem späteren Zug nehmen konnten, der kurz nach 8:00 Uhr abfuhr. Somit hatten die eventuellen Zuspätkommer noch etwas mehr Zeit doch noch rechtzeitig zum Treffpunkt zu gelangen. Doch leider gab es eine Schlafmütze, deren Namen ich jetzt nicht erwähnen möchte, die trotz der nun späteren Abfahrt den Reiseplan komplett auf den Kopf stellte <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Gegen 7:45 Uhr erreichte uns die Mail, dass diejenige Person gerade erst aufgestanden sei und sich sofort auf den Weg mache. Doch es sollte noch über eine halbe Stunde dauern, bis wir endlich vollzählig waren. Als Entschuldigung spendierte uns die Schlafmütze ein kleines Frühstück im Bahnhofscafé. <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Anstatt einen Abstecher nach Naoshima zu machen, fuhren wir über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurashiki" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Kurashiki</a> nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Takamatsu" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Takamatsu</a> (Shikoku). Kurashiki ist eine kleine alte Händlerstadt die bekannt für ihre alten Häuser ist.<br />
Am späten Nachmittag erreichten wir Takamatsu. Dort aßen wir erstmal <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Udon" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Udon</a>. Udon sind dicke Nudeln aus Weizenmehl und eine Spezialität von Shikoku. Anschließend ruhten wir uns kurz im Hotel aus und machten danach einen kleinen Spaziergang durch die Stadt, die eigentlich keine sehr großartigen Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Unterwegs füllten wir unsere Mägen noch einmal mit Udon. Wenn man schon mal auf Shikoku ist, sollte man auch die bekanntesten Udon-Läden abklappern! Allerdings blieb unsere Schlafmütze im Hotel und ruhte sich von der anstrengenden Zugfahrt aus <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am nächsten Tag brachen wir früh auf. Bevor es mit der Fähre nach Naoshima ging, besuchten wir das nächste Udon-Geschäft. Die Fahrt auf der Fähre dauerte knapp eine Stunde. Bei herrlichem Sonnenschein und Temperaturen um die 15 Grad genossen war die Fahrt sehr kurzweilig.<br />
Auf Naoshima angekommen, liehen wir uns Fahrräder aus und starteten unsere Rundreise auf dieser kleinen, aber wunderschönen Insel. Bei einem Café, das umgeben war von einem schönen japanischen Garten, machten wir Zwischenhalt. Mit Maquis-chan schmiedete ich den Plan, irgendwann auch so ein Café und einen Fahrradverleih auf dieser Insel zu eröffnen. Vielleicht wird das ja mal irgendwann wirklich in die Tat umgesetzt. Träumen darf man ja <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Nun teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Während die beiden Frauen unbedingt eines der teuren Museen besuchen wollten, fuhren wir vier Männer mit dem Fahrrad einmal um die Insel herum. Dabei kamen wir an vielen sehr schönen Häusern, Skulpturen und Stränden vorbei. Auf fast leeren Straßen genossen wir für mehrere Stunden die Freiheit in der Natur. Leider verging die Zeit viel zu schnell. Und so mussten wir viel zu früh zum Fahrradverleih, um unsere geliehenen Drahtesel zurückzugeben.<br />
Beim Verleih gab es auch ein kleines Restaurant. Dort nahmen wir unser Abendessen zu uns und spielten ein paar Runden Skat. Fast hätten wir unsere Fähre verpasst, aber mit Ach und Krach und einem Quäntchen Glück erreichten wir sie doch noch. Gegen 22 Uhr kamen wir schließlich in Osaka an. Es war schon ein kleiner Schock, wieder in einer mit Menschen überfüllten Stadt zu sein.</p>
<p>Die Reise war wirklich sehr sehr schön und ich werde im nächsten Jahr wahrscheinlich wieder einen kleinen Abstecher nach Shikoku machen. <img src='http://blog.magnifiq.net/japan/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2009/12/shikoku03.jpg" class="highslide" title="Kurashiki" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-507 " style="margin: 3px; border: 1px solid #cccccc; padding: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2009/12/shikoku03.thumbnail.jpg" alt="" width="120" height="120" align="none" /> </a><a href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2009/12/shikoku02.jpg" class="highslide" title="Naoshima" onclick="return hs.expand(this)"><img class="attachment wp-att-508 " style="margin: 3px; border: 1px solid #cccccc; padding: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2009/12/shikoku02.thumbnail.jpg" alt="" width="120" height="120" align="none" /></a> <a class="highslide" title="Kamatama-Udon" onclick="return hs.expand(this)" href="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2009/12/shikoku01.jpg"><img class="attachment wp-att-509 " style="margin: 3px; border: 1px solid #cccccc; padding: 3px;" src="http://blog.magnifiq.net/japan/wp-content/uploads/2009/12/shikoku01.thumbnail.jpg" alt="" width="120" height="120" align="none" /><br />
</a><strong><span style="font-weight: normal;"><em>PS: Mehr Bilder gibt es auf Anfrage</em></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wort des Tages:</strong> 寝過ごす (nesugosu = verschlafen)</p>


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<li><a href='http://blog.magnifiq.net/japan/2009/01/08/auf-nach-kyushu-teil-2/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Auf nach Kyushu! (Teil 2)'>Auf nach Kyushu! (Teil 2)</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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